Wenn Männer verrückt nach kitschigen Ponys sind

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Arbeiten / zentralplus

Eine Kindersendung begeistert weltweit Millionen. Das Schräge daran: Nicht nur junge Mädchen, sondern auch Erwachsene sind von der Animationssendung «My Little Pony» völlig angetan. Daraus hat sich ein richtiges Phänomen entwickelt, das auch Luzern erreicht hat.

Läuft im Fernsehen die Kindersendung «My Little Pony», sitzen jeweils Millionen von Kindern gebannt vor dem Schirm. Haupstächlich junge Mädchen wollen die Produzenten mit der Animationssendung, die ab jeder Altersgruppe freigegeben ist, ansprechen. Das tun sie auch – doch nicht nur. Denn: Die Sendung über Freundschaft und Harmonie mit sechs kitschigen Ponys in der Hauptrolle begeistert ebenso Erwachsene. Sie nennen sich «Bronies» und sind verrückt nach zuckersüssen «Pferdlein».

«Bronies» ist ein Kofferwort aus «brother» und «pony». Das sind Erwachsene, hauptsächlich Männer mittleren Alters, die sich öffentlich dazu bekennen, verrückt nach der kanadisch-amerikanischen Animationsserie «My Little Pony» zu sein. Und das im vollen Ernst, wie der Luzerner Michael K.* beweist. Der 19-Jährige ist einer von schweizweit rund 200 Personen, die sich zu den «Bronies» zählen. zentral+ hat den «Brony» zum Gespräch getroffen und ihm mehr über die ungewöhnliche Leidenschaft entlockt. weiterlesen…

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