Der Wasserturm in den Fängen einer Riesenkrake

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Unter dem Pseudonym «noirt» lässt der Luzerner Kaspar Wyss Werke entstehen, die der Leuchtenstadt eine düstere Zukunft prophezeien. Was eigentlich als Hommage an seine Heimat gedacht ist, hat bei Betrachtern auch schon extreme Reaktionen ausgelöst.

Eine Riesenkrake, die den Wassertrum mit ihren Tentakeln umgreift, Raumschiffe über dem Reusswehr oder eine überdimensionierte Tarantel, die sich ihren Weg über den Bireggwald in die Luzerner Neustadt bahnt. Der Luzerner Kaspar Wyss malt als «noirt» unter anderem Bilder, die die Leuchtenstadt in ein präapokalyptische Szenario verwandeln.

Die bisher veröffentlichten Arbeiten des 32-Jährigen sind eher düster gehalten – schwarzweiss und nicht selten mit einer Prise Morbidität versehen. «Das mit den schwarzweissen Bildern hat sich bisher einfach so ergeben. Persönlich habe ich Freude an leicht morbiden Sachen», sagt Wyss. weiterlesen…

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